Pfarrapotheke

070IMG_2417aDie meisten Pfarrangehörigen haben keine Krankenversicherung. Sie können sich wohl im städtischen Hospital und in den drei Gesundheitsstationen im Wohnviertel kostenlos behandeln lassen, aber sie sind nicht in der Lage, sich die notwendigen Medikamente zu kaufen. Daher hat die Gemeinde eine „Apotheke“ eingerichtet — mehr eine Medikamentenausgabe —, in der die Kranken kostenlos die verschriebenen Medikamente erhalten. Der Einkauf der Medikamente ist der größte Posten im Sozialhaushalt der Pfarrei.